Bestehende Gebäude einer neuen Nutzung zuführen - klug umbauen

Es muss nicht immer ein Neubau sein, auch Umbauen kann sich lohnen.

In unserem Beispiel wurde auf einem bäuerlichen Anwesen in Ortsrandlage ein Teil der Scheune zu einem Wohnhaus umgebaut. So konnte das elterliche Grundstück genutzt und Erschließungskosten eingespart werden. Erdarbeiten fielen nicht an. Ein Fundament war vorhanden.

Das Tragwerk der Außenwände blieb erhalten und wurde in Holzrahmenbauweise ergänzt, so dass es modernsten Anforderungen genügte.

Innenwände und Stockwerke wurden in Trockenbauweise eingezogen, die Fassaden in Boden-Deckelschalung kombiniert mit Stülpschalung ausgeführt.

Baujahr 1996

Architekt: F. Beuchle, Vaihingen/Enz